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Regisseur und künstlerischer Leiter von COMMEDIA FUTURA. Geboren in Lübeck. Studium der Freien Kunst in Hannover und Braunschweig, daneben tänzerisch-schauspielerische Ausbildung. Gründete 1982 COMMEDIA FUTURA und zog mit der Theatergruppe 1987 in die EISFABRIK ein. Seither auch als Veranstalter für Tanz, Theater und Performances tätig.


2016: „Nacht des Orakels“


„Wenn das Unfertige zum Programm wird, scheint alles möglich ... Commedia Futura folgt Auster … mit großer Lust durch die halsbrecherisch aufgetürmten Metaebenen ... schillernde Bruchstücke mit großer narrativer Anziehungskraft“, schrieb Thomas Kaestle nach der Premiere von „Nacht des Orakels“ in der HAZ und lobte besonders die Leistungen des „interdisziplinären Teams“.

2016: „Nacht des Orakels // Offene Proben / Previews“


Wir laden Sie ein: In offenen Proben geben wir Einblick in unsere Arbeit und die Entwicklung unseres neuen Stückes.

2008: „Himmel und Hölle “


Habgier treibt den Turbokapitalismus an, die hochmütigen Zyniker regieren die Welt und der Zorn heizt allmorgendlich die Isolierzellen, mit denen wir zur Arbeit rollen. Was einstmals eine Todsünde war, gilt heute als Ausdruck von Selbstverwirklichung und modernem Lebenstil.

2007: „Ein Kuss erzeugt ein unbeschreibliches Geräusch“


„Die neue Inszenierung von Commedia Futura ist sicherlich ein Wagnis. Den Kopf ausschalten, den Gefühlen freien Lauf lassen und das sich immer wieder einlassen in das szenische Spiel, ist eine Herausforderung. Diese Herausforderung hat das Publikum gern angenommen. Am Ende gibt es viel Applaus. Unbedingt ansehen!" (Gelbe Seiten)

2005: „Die Rückkehr des Blade Runner“


Das Off-Theater in Hannovers Südstadt hat die Geschichte des Androiden-Jägers Rick Deckard und seiner Geliebten, der Replikanten Rachael Tyrell, weiter erzählt.
„Das hat zwar mit dem Original-‚Blade Runner’ wenig zu tun, rundet sich aber dank des gut aufgelegten Ensembles zu einem kurzweiligen Theaterabend“, meinte der Rezensent der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Commedia Futura habe ein ‚menschlich-allzu-menschliches Multimedia-Spektakel aus dem Geiste moderner technoider Phantasien’ avisiert – und nicht zu viel versprochen.

2005: „Pasolini Performance - 30 Jahre Schweigen“


Am 2. November 2005 ist es genau dreißig Jahre her, dass der italienische Regisseur und Schriftsteller Pier Paolo Pasolini auf gewaltsame Art ums Leben gekommen ist. Die Wellen, die der kurz zuvor wieder aufgenommene Mordprozess schlug, sind nur ein oberflächliches Indiz für die Brisanz von Pasolinis inhaltlichen, politischen und ästhetischen Positionen.

2002: „Wanted - Pat Garrett jagt Billy The Kid“


Auch diesmal gelingt es der Gruppe auf beeindruckende Weise, Theater mit Film zu verknüpfen und Kinobilder in das Spiel zu integrieren. (HAZ) Sie waren unsere Helden, ehe die Fantasy-Monster unsere Phantasie zu bevölkern begannen …

2002: „Fight Club“


Mit viel Witz, aktuellen Bezügen ... erfahren die Zuschauer in der Eisfabrik diese unglaubliche Story. Eine schauspielerische Glanzleistung liefern Eckhard Müller (Jack) und Enrique Keil (Tyler Durden). (Stadtmagazin.de) “Fight Club“ ist aufregendes Theater ... elementares, schwitzend-sinnliches Sprech- und Körpertheater (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

2001: „Lovers & Killers“


... ein unentwirrbares Spiel mit Realitäten, Fiktion und Intertextualität. Wer will, kann sich viel dabei denken. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1995: „Waz Wirret Dir Parzival“


Die Inszenierung versteht es glänzend, unsere inzwischen, nach fünfzig Jahren Frieden, wieder eingerissenen martialischen Verhaltensweisen als solche zu kennzeichnen und zu entlarven. Und beweist dennoch Humor... (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Tolle Bilder, eindringliche Körperarbeit, faszinierender Medienzauber. (Neue Presse)

1993: „Gilgamesch – Der Könich der nicht sterben wollte“


Intensive Körperbilder, Tänze und Bewegungsfolgen von expressiver Dynamik, eine unspektakuläre, gerade in ihrer Schlichtheit überzeugende Gebärdensprache verdichten diese Adaption der über 3000 Jahre alten Mythologie zu einem sinnlichen Erlebnis. (HAZ)

1992: „Zwischen Irrsinn und Verstand“


»Zwischen Irrsinn und Verstand« heißt dasvon Wolfgang A. Piontek großartig inszenierte »multimediale Szenario«, das eigentlich ein Solo und doch Teamarbeit ist. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1990: „Fama“


Eine Tanzstudie zum futuristischen Historienstoff, exzellent ekstatisch und rhythmisch – Erlebnistheater ... in seiner Vielfalt könnte das Stück wegweisend sein. Auf Hannovers Bühnen war Derartiges bis dato nicht zu sehen. (HAZ)

1989: „Verwaiserprojekt“


... eindrucksvolle Montage, ein Versuch, ein Wegweiser ... (Flex)

1988: „Kulterer“


Der Kulterer ... ist eine choreographisch und theatralisch ausgefeilte Performance, deren Komposition aus malerischem Empfinden entwickelt wurde. (Tanz aktuell)

1986: „Das Traumkissen“


No-Theater-Elemente, klassisches Sprechtheater und experimentelle Performance gingen eine spannungsreiche Verbindung ein. (Neue Presse)

1984: „Machtwandler“


Ein gelungener Versuch, sich mit einem Thema, das uns auf den Nägeln brennt, künstlerisch auseinanderzusetzen. (HAZ)

1984: „Experimente mit dem Nô“


Die Vorstellung ... vermittelte den Zuschauern mehr als nur eine Ahnung von dieser fernen Kunst ... (Göttinger Tageblatt)

1984: „Arrivée - Départ“


Eine Expedition ganz besonderer Art ...
(Neue Presse) ... immer wieder Bilder, die verwildern. (HAZ)

1983: „Das Geheimnis “


... vom außerordentlich hohen Niveau der Commedia Futura ... In der Performance der Commedia Futura ... bestimmte die Bild-Projektion die Dimension eines wohlanalysierten tänzerischen Bewegungsablaufs. (Frankfurter Rundschau)

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