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Monika Matting Schauspielerin und Performerin. Geboren in Waratah Australien. Freies Schauspielstudium in Hannover und Performance bei Teatret Cantabile 2 (Dänemark). Seit 1984 als Schauspielerin bei COMMEDIA FUTURA.


2015: „Minotaurus/Selfie im Labyrinth // COMMEDIA FUTURA - Landerer&Company - Grandiose Delusions/Pedro Goucha Gomes“


Theater/Tanz/Performance Parcours Labyrinthe faszinieren die Menschen seit jeher. Schließlich leben wir in einer labyrinthischen Welt, heute mehr denn je. Und ist nicht auch unser eigenes Inneres ein Labyrinth?

2015: „Work in Progress: Minotaurus/Selfie im Labyrinth // COMMEDIA FUTURA - Landerer&Company - Grandiose Delusions/Pedro Goucha Gomes“


Offene Proben, Lesungen, Diskussionen zur Einführung in ein labyrinthisches Projekt: An insgesamt vier Freitagen im April und Mai...

2015: „14. Lange Nacht der Theater // Minotaurus - Selfie im Labyrinth Preview“


COMMEDIA FUTURA und LANDERER&COMPANY zeigen im Rahmen der Langen Nacht der Theater einen Preview ihrer neuen Produktion "Minotaurus/Selfie im Labyrinth, die am 30. Mai 2015 Premiere hat.

2014: „Im freien Fall“


Wir befinden uns im freien Fall. So wie wir leben, können wir nicht weitermachen, das wissen im Grunde alle. Doch allein die schiere Masse der Menschen macht es schwierig wenn nicht unmöglich, Auswege aus der drohenden ökologischen Katastrophe zu finden.  

2013: „ORPHEUS HEARTBEATS // COMMEDIA FUTURA und Landerer&Company“


Der Mythos von Orpheus und Eurydike ist schnell erzählt. Der Sänger machte sich auf den Weg in die Unterwelt, um seine durch ein Unglück verstorbene Gattin ins Leben zurück zu holen. Doch leider drehte er sich auf dem Weg zurück ans Licht nach der Geliebten um und verdarb alles.

2013: „12. Lange Nacht der Theater // Preview: ORPHEUS HEARTBEATS“


Im Rahmen der Langen Nacht der Theater zeigen wir eine Preview: Der Mythos von Orpheus und Eurydike ist schnell erzählt. Der Sänger machte sich auf den Weg in die Unterwelt, um seine durch ein Unglück verstorbene Gattin ins Leben zurück zu holen.

1999: „Sta(d)t der Liebe“


witzig, originell und rundum perfekt inszeniert. (HAZ) Lieben Sie jemanden? Und woraus schließen Sie das? Warten Sie noch auf die große Liebe oder haben Sie sie schon durchlebt, mit all ihren Höhen und Tiefen? Und wie oft? Einmal, dreimal?

1997: „Penelope – Unbekannt verzogen“


Wandlungsfähigkeit bleibt das Merkmal dieses beeindruckenden ... Solos. (HAZ) Was macht Penelope? Penelope wartet, auf Odysseus, den edlen Dulder und Helden, der derweil vielleicht bei Kalypso liegt oder …

1996: „Daheim bei Alba // Casa de Bernarda Alba – nach Lorca“


Die sehr freie Adaption von Fernando Garcia Lorcas “Bernarda Albas Haus“ ... wurde zu einer sehr runden Sache mit vielen Nuancen von Humor und Tragik. (Neue Presse)

1995: „Twa queens on Wan green island“


”Twa Queens…” ist ein Juwel aus der aussterbenden Gattung ”engagiertes off-Theater“. (Norddeutscher Rundfunk)

Mitfühlen, mitleben, mitleiden – diese Inszenierung zielt ganz auf die Sinne des Zuschauers, scheint in genau jenem intuitiven Reflex entstanden zu sein, der erst echtes theatralisches Erleben möglich macht. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1995: „Bitte nicht füttern“


… witziges Spiel mit der Psyche von Mann und Frau. (Nordwestzeitung Oldenburg)

... schwungvoll, gut komponiert und oft sehr witzig. (Neue Presse)

Ständig erfahren die einzelnen Szenen eine Steigerung ... die den Zuschauer kopfüber in eine Mischung aus Schrecken und Spaß stürzt. (Hannover Allgemeine Zeitung)

Ein sehr offenes, eigenwilliges Stück welches sich zuweilen bis zur Groteske steigert. (Deister-Leine-Zeitung)

1993: „Gilgamesch – Der Könich der nicht sterben wollte“


Intensive Körperbilder, Tänze und Bewegungsfolgen von expressiver Dynamik, eine unspektakuläre, gerade in ihrer Schlichtheit überzeugende Gebärdensprache verdichten diese Adaption der über 3000 Jahre alten Mythologie zu einem sinnlichen Erlebnis. (HAZ)

1993: „Die Verwandlung“


In gemeinsamer Regie gelangen Zwaantje de Vries und Wolfgang A. Piontek bestechend schöne, surrealistisch geprägte Bilder. Die grotesken Stilelemente des Butoh, den Sumako Koseki choreographierte, vermitteln etwas von Kafkas alptraumhaft phantastischer Welt ... (PRINZ)

1991: „Medea - Die Suche nach dem goldenen Vlies“


Eine der herausragendsten und aufregendsten hannoverschen Theaterproduktionen der letzten Jahre. (Schädelspalter)

1989: „Verwaiserprojekt“


... eindrucksvolle Montage, ein Versuch, ein Wegweiser ... (Flex)

1986: „Das Traumkissen“


No-Theater-Elemente, klassisches Sprechtheater und experimentelle Performance gingen eine spannungsreiche Verbindung ein. (Neue Presse)

1984: „Experimente mit dem Nô“


Die Vorstellung ... vermittelte den Zuschauern mehr als nur eine Ahnung von dieser fernen Kunst ... (Göttinger Tageblatt)

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