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Ǻza Thelandersson war bei Commedia-Futura in 7 Produktionen auf der Bühne zu sehen. Zuletzt im Jahr 1999 in „Max. Leben als Mann“.


1999: „Max. Leben als Mann“


... hat man sich 80 Minuten lang gut und witzig unterhalten gefühlt. (HAZ) „Mein Leben als Mann? Ich möchte wissen, was ich, schreibend unter Kunstzwang, erfahre über mein Leben als Mann.“, schreibt Max Frisch in seinem autobiographischen Roman “Montauk“.

1998: „Haus der Kindheit“


Die Suche nach der Kindheit wird nie zu einer infantil-peinlichen Regression. Dafür ist die international besetzte, doch sehr homogene Truppe, zu bewußt bei der Sache. Die Darsteller geben viel von sich preis, ohne sich preiszugeben. (HAZ) Das Darstellersextett überzeugt durch die Bank ... Ein Abend der Wärme und des befreienden Lachens. Vielleicht das Beste, was die Commedia gemacht hat. (Neue Presse)

1998: „Lost in Twin Peaks“


…ansprechendes experimentelles Medientheater auf herausragendem Niveau. (Theater der Zeit)

Regisseur Wolfgang A. Piontek hat ... geschickt Mittel und Stilelemente des Theaters, des Films, der Musik und der Videokunst ... miteinander verwoben. (HAZ)

1995: „Bitte nicht füttern“


… witziges Spiel mit der Psyche von Mann und Frau. (Nordwestzeitung Oldenburg)

... schwungvoll, gut komponiert und oft sehr witzig. (Neue Presse)

Ständig erfahren die einzelnen Szenen eine Steigerung ... die den Zuschauer kopfüber in eine Mischung aus Schrecken und Spaß stürzt. (Hannover Allgemeine Zeitung)

Ein sehr offenes, eigenwilliges Stück welches sich zuweilen bis zur Groteske steigert. (Deister-Leine-Zeitung)

1994: „K. // Theater Mahagoni / Commedia Futura“


K. ewiger Protagonist des Scheiterns, erlebt in dieser, mit Gegensätzen spielenden Doppelinszenierung, eine radikale Modernisierung ... (Stuttgarter Nachrichten) Den visionären Blick hat er nur bei Blitzlicht (Kafka über Kafka).

1993: „Gilgamesch – Der Könich der nicht sterben wollte“


Intensive Körperbilder, Tänze und Bewegungsfolgen von expressiver Dynamik, eine unspektakuläre, gerade in ihrer Schlichtheit überzeugende Gebärdensprache verdichten diese Adaption der über 3000 Jahre alten Mythologie zu einem sinnlichen Erlebnis. (HAZ)

1993: „Die Verwandlung“


In gemeinsamer Regie gelangen Zwaantje de Vries und Wolfgang A. Piontek bestechend schöne, surrealistisch geprägte Bilder. Die grotesken Stilelemente des Butoh, den Sumako Koseki choreographierte, vermitteln etwas von Kafkas alptraumhaft phantastischer Welt ... (PRINZ)

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