Mit viel Witz, aktuellen Bezügen ... erfahren die Zuschauer in der Eisfabrik diese unglaubliche Story. Eine schauspielerische Glanzleistung liefern Eckhard Müller (Jack) und Enrique Keil (Tyler Durden). (Stadtmagazin.de)

“Fight Club“ ist aufregendes Theater ... elementares, schwitzend-sinnliches Sprech- und Körpertheater (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Jack hat alles, was er braucht, eine 160 quadratmetergroße Eigentumswohnung, nett mit skandinavischen Möbeln eingerichtet, eine anständige Stereoanlage, Garderobe, die sich sehen lassen kann. Er ist kurz davor, sich vollständig zu fühlen – und im Innersten so verzweifelt, dass ihn die Schlaflosigkeit umtreibt. Bei einer Wohnungsexplosion verliert Jack alles, aber er macht die Bekanntschaft des ominösen Tyler Durden. Gemeinsam gründen sie den “Fightclub“, einen Ort, wo Männer sich treffen, um sich bis aufs Blut zu schlagen. Eine Regel des Fightclubs lautet:

Erst “Wenn jemand Stop ruft, schlapp macht, abklopft, ist der Kampf zu Ende“.

Und warum tun sie das? Um über den Schmerz sich selbst zu spüren, wieder mit sich selbst in Kontakt zu treten. Sich die Zähne einschlagen als spiritueller Weg aus dem Konsum-Idioten-

Dasein, genau darum geht’s. Und genau das arbeitet Peter Lüders Bühnenversion des Stoffes schärfer heraus als David Finchers Film.


Premiere am 14. Dez 2002,
insgesamt 26 Aufführungen zwischen dem 14. Dez 2002 und 08. Nov 2003

Ensemble


Konzept: Peter Lüder
Inszenierung: Peter Lüder
Regieassistenz: Greta Pruisken
Kampfchoreographien: Axel Hambach
Dramaturgie: Peter Piontek
Bühne: Markus Schmidell
Kostüme: Andrea Kuhls
Musik: Uwe Vogel
Lichtdesign: Wolfgang Denker

Plakat:
Fight Club
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