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Oliver Dressel war bei Commedia-Futura in 8 Produktionen auf der Bühne zu sehen. Zuletzt im Jahr 2016 in „Nacht des Orakels“.


2016: „Nacht des Orakels // Offene Proben / Previews“


Wir laden Sie ein: In offenen Proben geben wir Einblick in unsere Arbeit und die Entwicklung unseres neuen Stückes.

2016: „Nacht des Orakels“


„Wenn das Unfertige zum Programm wird, scheint alles möglich ... Commedia Futura folgt Auster … mit großer Lust durch die halsbrecherisch aufgetürmten Metaebenen ... schillernde Bruchstücke mit großer narrativer Anziehungskraft“, schrieb Thomas Kaestle nach der Premiere von „Nacht des Orakels“ in der HAZ und lobte besonders die Leistungen des „interdisziplinären Teams“.

2005: „Pasolini Performance - 30 Jahre Schweigen“


Am 2. November 2005 ist es genau dreißig Jahre her, dass der italienische Regisseur und Schriftsteller Pier Paolo Pasolini auf gewaltsame Art ums Leben gekommen ist. Die Wellen, die der kurz zuvor wieder aufgenommene Mordprozess schlug, sind nur ein oberflächliches Indiz für die Brisanz von Pasolinis inhaltlichen, politischen und ästhetischen Positionen.

2005: „Auf der Suche nach dem heiligen Leib - Pasolini“


„Auf der Suche nachdem heiligen Leib bietet pünktlich zum 30. Todestag Pasolinis eine umfassende Einführung in Leben und Werk des Intellektuellen. Der Experimentierfreude des Ensembles von Commedia Futura ist es zu verdanken, dass auch für Kenner einige neue Perspektiven auf den Mythos Pasolini enthüllt werden.“ (H1, TV LOKAL)

2003: „My funny valentine – Chet Baker / Song“


Aber das Stück ist nicht nur eine interessante und recht musikalische Geschichtsdoppelstunde, sondern es beleuchtet auf ... anrührende Weise eine zweifelhafte Künstlerexistenz ... sehenswert sind die knappen zwei Stunden in der Commedia Futura allemal. Nicht zuletzt wegen der durchweg guten Ensembleleistung und der vielen traurig schönen Bilder. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

2002: „Fight Club“


Mit viel Witz, aktuellen Bezügen ... erfahren die Zuschauer in der Eisfabrik diese unglaubliche Story. Eine schauspielerische Glanzleistung liefern Eckhard Müller (Jack) und Enrique Keil (Tyler Durden). (Stadtmagazin.de) “Fight Club“ ist aufregendes Theater ... elementares, schwitzend-sinnliches Sprech- und Körpertheater (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

2001: „Lovers & Killers“


... ein unentwirrbares Spiel mit Realitäten, Fiktion und Intertextualität. Wer will, kann sich viel dabei denken. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1998: „Lost in Twin Peaks“


…ansprechendes experimentelles Medientheater auf herausragendem Niveau. (Theater der Zeit)

Regisseur Wolfgang A. Piontek hat ... geschickt Mittel und Stilelemente des Theaters, des Films, der Musik und der Videokunst ... miteinander verwoben. (HAZ)

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