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Rosario Avanzato war bei Commedia-Futura in 10 Produktionen auf der Bühne zu sehen. Zuletzt im Jahr 2002 in „Wanted - Pat Garrett jagt Billy The Kid“.


2002: „Wanted - Pat Garrett jagt Billy The Kid“


Auch diesmal gelingt es der Gruppe auf beeindruckende Weise, Theater mit Film zu verknüpfen und Kinobilder in das Spiel zu integrieren. (HAZ) Sie waren unsere Helden, ehe die Fantasy-Monster unsere Phantasie zu bevölkern begannen …

2001: „Lovers & Killers“


... ein unentwirrbares Spiel mit Realitäten, Fiktion und Intertextualität. Wer will, kann sich viel dabei denken. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

2001: „Nighthawks“


...so sind halt die Träume. Und manche sind an diesem Abend … richtig schön. Besonders wenn die Gruppe … mit Videobildern … ihr Spielchen treibt... (HAZ)

1999: „Max. Leben als Mann“


... hat man sich 80 Minuten lang gut und witzig unterhalten gefühlt. (HAZ) „Mein Leben als Mann? Ich möchte wissen, was ich, schreibend unter Kunstzwang, erfahre über mein Leben als Mann.“, schreibt Max Frisch in seinem autobiographischen Roman “Montauk“.

1999: „Sta(d)t der Liebe“


witzig, originell und rundum perfekt inszeniert. (HAZ) Lieben Sie jemanden? Und woraus schließen Sie das? Warten Sie noch auf die große Liebe oder haben Sie sie schon durchlebt, mit all ihren Höhen und Tiefen? Und wie oft? Einmal, dreimal?

1998: „Haus der Kindheit“


Die Suche nach der Kindheit wird nie zu einer infantil-peinlichen Regression. Dafür ist die international besetzte, doch sehr homogene Truppe, zu bewußt bei der Sache. Die Darsteller geben viel von sich preis, ohne sich preiszugeben. (HAZ) Das Darstellersextett überzeugt durch die Bank ... Ein Abend der Wärme und des befreienden Lachens. Vielleicht das Beste, was die Commedia gemacht hat. (Neue Presse)

1998: „Lost in Twin Peaks“


…ansprechendes experimentelles Medientheater auf herausragendem Niveau. (Theater der Zeit)

Regisseur Wolfgang A. Piontek hat ... geschickt Mittel und Stilelemente des Theaters, des Films, der Musik und der Videokunst ... miteinander verwoben. (HAZ)

1996: „Tarkowskij – Erkundungen in der Zone“


Ein Muß für alle, die ein allzu starres Bild vom russischen Kultregisseur haben. Nein – für alle, die noch gar kein Bild von ihm haben. Oder für solche, die nicht glauben, daß man Theater über Kino machen kann. Oder Kino im Theater. Und das so nebenbei etwas sehr seltenes zustande bringt: Es bewegt. (Norddeutscher Rundfunk)

1995: „Twa queens on Wan green island“


”Twa Queens…” ist ein Juwel aus der aussterbenden Gattung ”engagiertes off-Theater“. (Norddeutscher Rundfunk)

Mitfühlen, mitleben, mitleiden – diese Inszenierung zielt ganz auf die Sinne des Zuschauers, scheint in genau jenem intuitiven Reflex entstanden zu sein, der erst echtes theatralisches Erleben möglich macht. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1995: „Waz Wirret Dir Parzival“


Die Inszenierung versteht es glänzend, unsere inzwischen, nach fünfzig Jahren Frieden, wieder eingerissenen martialischen Verhaltensweisen als solche zu kennzeichnen und zu entlarven. Und beweist dennoch Humor... (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Tolle Bilder, eindringliche Körperarbeit, faszinierender Medienzauber. (Neue Presse)

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