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Eintritt frei für Erstsemester und Azubis im 1. Lehrjahr

Wenn Ihr im ersten Semester studiert oder eine Ausbildung im ersten Lehrjahr macht habt Ihr bei uns FREIEN EINTRITT!

Dies gilt nur wenn genügend Plätze verfügbar sind, eine Reservierung ist erforderlich. Pro Aufführung bieten wir allerdings maximal 15 Karten dieser Kategorie an.  Bitte zeigt Euren entsprechenden Ausweis - aus dem auch das Semester bzw. Lehrjahr hervorgeht - unaufgefordert an der Kasse vor.

Für Premieren oder Sonderveranstaltungen gilt dieser Sonderpreis nicht.

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TanzOffensive 2017 Doppelprogramm: Ferenc Fehér (HUN) - Tao Te Darum die Seienden: Einige gehen voran, andere gehen hinterdrein; einige seufzen, andere nehmen den Mund voll; einige voller Kraft, andere ausgebrannt; einige steigen hinan, andere brechen zusammen. (Lao-Tse: Tao Te King) Die Szene wird nur angedeutet: Zwei Männer beim Picknick, am Lagerfeuer vielleicht, Vögel singen. Zwei Männer, Freunde vielleicht oder gar Brüder, zwei verschiedene Charaktere, die aufeinandertreffen und sich entwickeln. Mal gehen sie mit Wucht aufeinander los, attackieren einander, dann wieder umwerben sie sich, belauern sich oder gehen ein Stück des Wegs gemeinsam, dessen Pole Lao-Tse in dem Buch Tao Te King beschreibt. Ferenc Fehér und Ákos Dósca tanzen „ein unglaublich vielschichtiges Duett“, schreibt Isabelle Jakob in der Neuen Zürcher Zeitung: „Die Choreographie changiert zwischen Breakdance und zeitgenössischen Tanz, wagt Ausflüge in die alltägliche Bewegungssprache und schafft so eine nahezu virtuose Gewalttätigkeit.“ Gleichzeitig attestiert die Kritikerin den Tänzern einen „umwerfenden Charme“ und Humor. Man könnte auch sagen: Das Tanzstück, das sie in Szene setzen, ist unbeschreiblich, man muss es gesehen haben. Es wurde mehrfach ausgezeichnet, in Ungarn ebenso wie in England oder Spanien. Ferenc Fehér unvergleichlicher Stil ist eine expressive Mischung aus freiem Tanz (als Choreograph ist er Autodidakt) und Kampfkünsten. Seit 2007 zeigt er seine Arbeiten auf der ganzen Welt und entwickelt und perfektioniert sein Bewegungsrepertoire immer weiter. DÉKOLTAS HANDWERK (DE) - Séance Sequenzen zur Deutung des Unsichtbaren Inspiriert von Guy de Maupassants fiktivem Tagebuch „Le Horla“ beschwört Jan Jedenak in motivischen Kleinstsequenzen das Unsichtbare. Im Licht eines Scheinwerfers frieren zu sinistren Tonbandaufnahmen Augenblicke aus einer vergangenen Zeit ein, die einer dem Wahnsinn verfallenen Psyche zu entspringen scheinen. Ein Spiel mit der Flüchtigkeit des Lichtes und der Unsicherheit unserer Wahrnehmung. Ein Versuch die unheimliche Präsenz des Abwesenden zwischen Licht und Schatten zu fassen. “Das bestechende Timing der Inszenierung zieht uns unweigerlich in ein Universum von Licht und Schatten, Sichtbarem und Unsichtbarem, Gespinsten und Gegenständlichem. Die Mittel scheinen betörend einfach, sind aber in ihrer analogen Komplexität gezielt und präzise eingesetzt und auf allen Ebenen durchkomponiert und konsequent.” bochum.de Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunststiftung NRW.

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TanzOffensive 2017 Doppelprogramm: Ferenc Fehér (HUN) - Tao Te Darum die Seienden: Einige gehen voran, andere gehen hinterdrein; einige seufzen, andere nehmen den Mund voll; einige voller Kraft, andere ausgebrannt; einige steigen hinan, andere brechen zusammen. (Lao-Tse: Tao Te King) Die Szene wird nur angedeutet: Zwei Männer beim Picknick, am Lagerfeuer vielleicht, Vögel singen. Zwei Männer, Freunde vielleicht oder gar Brüder, zwei verschiedene Charaktere, die aufeinandertreffen und sich entwickeln. Mal gehen sie mit Wucht aufeinander los, attackieren einander, dann wieder umwerben sie sich, belauern sich oder gehen ein Stück des Wegs gemeinsam, dessen Pole Lao-Tse in dem Buch Tao Te King beschreibt. Ferenc Fehér und Ákos Dósca tanzen „ein unglaublich vielschichtiges Duett“, schreibt Isabelle Jakob in der Neuen Zürcher Zeitung: „Die Choreographie changiert zwischen Breakdance und zeitgenössischen Tanz, wagt Ausflüge in die alltägliche Bewegungssprache und schafft so eine nahezu virtuose Gewalttätigkeit.“ Gleichzeitig attestiert die Kritikerin den Tänzern einen „umwerfenden Charme“ und Humor. Man könnte auch sagen: Das Tanzstück, das sie in Szene setzen, ist unbeschreiblich, man muss es gesehen haben. Es wurde mehrfach ausgezeichnet, in Ungarn ebenso wie in England oder Spanien. Ferenc Fehér unvergleichlicher Stil ist eine expressive Mischung aus freiem Tanz (als Choreograph ist er Autodidakt) und Kampfkünsten. Seit 2007 zeigt er seine Arbeiten auf der ganzen Welt und entwickelt und perfektioniert sein Bewegungsrepertoire immer weiter. DÉKOLTAS HANDWERK (DE) - Séance Sequenzen zur Deutung des Unsichtbaren Inspiriert von Guy de Maupassants fiktivem Tagebuch „Le Horla“ beschwört Jan Jedenak in motivischen Kleinstsequenzen das Unsichtbare. Im Licht eines Scheinwerfers frieren zu sinistren Tonbandaufnahmen Augenblicke aus einer vergangenen Zeit ein, die einer dem Wahnsinn verfallenen Psyche zu entspringen scheinen. Ein Spiel mit der Flüchtigkeit des Lichtes und der Unsicherheit unserer Wahrnehmung. Ein Versuch die unheimliche Präsenz des Abwesenden zwischen Licht und Schatten zu fassen. “Das bestechende Timing der Inszenierung zieht uns unweigerlich in ein Universum von Licht und Schatten, Sichtbarem und Unsichtbarem, Gespinsten und Gegenständlichem. Die Mittel scheinen betörend einfach, sind aber in ihrer analogen Komplexität gezielt und präzise eingesetzt und auf allen Ebenen durchkomponiert und konsequent.” bochum.de Gefördert durch das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, das Kulturamt der Stadt Köln und die Kunststiftung NRW.

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