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Lichtdesigner. Geboren in Barenburg. Kunststudium (Malerei, Fotografie, Film). Seit 1986 Lichtdesigner bei COMMEDIA FUTURA, seit 1987 technischer Leiter des Theaters in der EISFABRIK.


2020: „HUMAN FORM II - Puppets // COMMEDIA FUTURA / Minako Seki“


Was ist real, wo beginnt die Illusion? Und wo ist die Grenze, gibt es eine Grenze?

2020: „ZERO // Tanztheater“


... please scroll down for english version... At the still point of the turning world ... there the dance is, heißt es bei T.S Eliot.  „Stirn an Stirn. Nase an Nase. Hand an Hand. Oberschenkel an Oberschenkel. Die beiden Frauen stehen so dicht beieinander in dem kleinen Lichtkreis des Spotscheinwerfers,


2019: „VIELLEICHT SOWAS WIE... // futura2.0 - Bewegungstheater mit Jugendlichen“


Wer erinnert sich noch an diesen einen langen Sommer, als der Zeitsand der Schule langsam aufhörte zu rieseln und das große Meer aus Ungewissheit, Abenteuer, Ernst des Lebens und Zukunft sich auftat? Was ging in Ihnen vor?

2019: „ENDLESS POETRY // Multimediales Theater“


Für viele ist er schlicht Kult, für uns war er eine Entdeckung, wie ein neuer Kontinent, der noch zu erkunden ist: Alejandro Jodorowsky,

2018: „Puppets - Human Form II // Minako Seki / COMMEDIA FUTURA“


Eine Theater- bzw. Tanzproduktion hat etwas von einer Reise in unbekanntes Territorium. Mit Hindernissen ist zu rechnen und manchmal erreichen nicht alle das Reiseziel. So ist es uns, COMMEDIA FUTURA, jetzt ergangen:

2018: „TWO“


TWO, das ist – auch – die Geschichte zweier junger Butoh-Tänzerinnen, die 1987 durch eine Zufalls-Bekanntschaft in Berlin zusammentreffen, um dann für ein paar Jahre das Herz der ersten deutsch-japanischen Butoh-Gruppe, „Tatoeba – Théâtre Danse Grotesque“, zu bilden, ehe sich diese Mitte der 90er Jahre auflöste und die KünstlerInnen eigene Wege gingen.

2017: „POST MORTEM // Tanztheater“


Welch ungeheures Ereignis ist der Tod der Mutter! Ist sie nicht alles, reale Figur wie mythisches Wesen, Lebensspenderin, erste Geliebte und wegweisendes, einengendes Überwesen?

2017: „TWO // Tanztheater“


TWO  ist – auch – die Geschichte zweier junger Butoh-Tänzerinnen, die 1987 durch eine Zufalls-Bekanntschaft in Berlin zusammentreffen, um dann für ein paar Jahre das Herz der ersten deutsch-japanischen Butoh-Gruppe, „Tatoeba – Théâtre Danse Grotesque“, zu bilden, ehe sich diese Mitte der 90er Jahre auflöste und die KünstlerInnen eigene Wege gingen.

2016: „Nacht des Orakels“


„Wenn das Unfertige zum Programm wird, scheint alles möglich ... Commedia Futura folgt Auster … mit großer Lust durch die halsbrecherisch aufgetürmten Metaebenen ... schillernde Bruchstücke mit großer narrativer Anziehungskraft“, schrieb Thomas Kaestle nach der Premiere von „Nacht des Orakels“ in der HAZ und lobte besonders die Leistungen des „interdisziplinären Teams“.

2015: „Minotaurus/Selfie im Labyrinth // COMMEDIA FUTURA - Landerer&Company - Grandiose Delusions/Pedro Goucha Gomes“


Theater/Tanz/Performance Parcours Labyrinthe faszinieren die Menschen seit jeher. Schließlich leben wir in einer labyrinthischen Welt, heute mehr denn je. Und ist nicht auch unser eigenes Inneres ein Labyrinth?

2014: „Regula // Riu Dense Sense“


Von und mit Simone Deriu (Konzept, Choreographie, Tanz)
Koproduziert von COMMEDIA FUTURA regula (lat.): Regel, Muster, Modell Regeln legen implizite oder explizite Verhaltensweisen fest, die in der Arbeitswelt, der Gesellschaft, aber auch Religion oder Ethik gelten.Überall dort, wo Menschen zusammenleben und miteinander kooperieren müssen, gibt es soziale Regeln, die von der Mehrheit akzeptiert und befolgt werden.

2014: „Old Cool // Tanztheater“


COMMEDIA FUTURA/Henrik Kaalund

Wer heute alt ist, war auch einmal jung – und hat etwas zu erzählen. Die Geschichten der Alten sind die Geschichte der Jungen, die damit leben müssen – oder auch dagegen. Aber auch, was heute hip ist, kommt nicht von ungefähr.

2014: „Im freien Fall“


Wir befinden uns im freien Fall. So wie wir leben, können wir nicht weitermachen, das wissen im Grunde alle. Doch allein die schiere Masse der Menschen macht es schwierig wenn nicht unmöglich, Auswege aus der drohenden ökologischen Katastrophe zu finden.  

2013: „ORPHEUS HEARTBEATS // COMMEDIA FUTURA und Landerer&Company“


Der Mythos von Orpheus und Eurydike ist schnell erzählt. Der Sänger machte sich auf den Weg in die Unterwelt, um seine durch ein Unglück verstorbene Gattin ins Leben zurück zu holen. Doch leider drehte er sich auf dem Weg zurück ans Licht nach der Geliebten um und verdarb alles.

2013: „PASSAGE DANGEREUX // I had a flashback of something that never existed“


Der Vater Louis liebt das Leben und stellt den Frauen nach, auch im eigenen Hause, wo Sadie, die Englisch-Lehrerin der Kinder, zum Objekt der Begierde wird. Die kränkelnde Mutter Josephine hockt wie eine Spinne im Netz und webt und schafft. Und die hochbegabte Tochter Louise – sie leidet. Sie leidet unter der Situation, unter Heimlichkeit und Betrug.

2012: „Versuchungen // COMMEDIA FUTURA und LANDERER&COMPANY“


„Versuchungen lauern nicht nur beim Verzehr einer Sahnetorte. Auch die eineinhalbstündige Kurzweil selbst ... gerät zur sinnenreichen Versuchung ... Das Ergebnis dieser ‚Versuchsanordnung' für fünf Personen ist ein gedankenreicher, auch wilder Bilderbogen.

2011: „Traumatorium“


Im TRAUMATORIUM ist alles möglich, aber was ist wirklich? Und was ist Traum oder unsere Projektion? Wolfgang A. Piontek und Felix Landerer machen die Doppelgesichtigkeit von Ereignissen und die Parallelität möglicher Welten und Sichtweisen zum Thema. Indem sie die Möglichkeiten bzw. Darstellungsformen von Tanz und Theater ausloten, erzählen sie in nahezu identischen Räumen parallele Geschichten, die sich wie Traum und Wachsein, Bewußtsein und Unbewußtes zueinander verhalten, sich widersprechen, aber auch ergänzen.

2010: „Le Cadavre Exquis // Ein Versuch in Wundern“


Vier Regisseure bzw. Choreographen inszenieren und choreographieren ein Tanz- und Theaterstück, das niemand kennt. Im Gepäck haben sie ebenso wie die Darsteller ihre Vorlieben, Lebenshoffnungen, Lieblingsszenen aus Theater und Film und die Themen, die ihnen gerade unter den Nägeln brennen - Liebesgeschichten, kritische Blicke auf den Zustand von Welt und Gesellschaft.

2010: „Hotel Many Welcome“


Vier Menschen begegnen sich im Hotel Many Welcome, alle tragen ein Paket mit sich herum, in das man Stück für Stück Einsicht erhält. So wird der Aufenthalt im Hotel Many Welcome nicht nur eine Reise in die Fremde, sondern für jeden der Teilnehmer auch eine Erkundung der eigenen Grenzen von Neugier, Toleranz und Scham.

2010: „Surrender - Mein Leben als Karaoke King“


„Seit 17 Jahren tingel ich als Karaoke King durch Clubs und Bars. Ich kenn jede miese Absteige zwischen Münster und Mallorca. Ich mach mich zum Horst bei Supermarkteröffnungen in irgendwelchen Provinznestern, die keine Sau kennt... Wenn du lange genug dabei bist, weißt du genau, was dich wo erwartet."

2009: „Schlagt eure Zähne in mein Herz // - Medea-Landschaft mit Argonauten“


"Soll ich von mir reden Ich wer/Von wem ist die Rede wenn/Von mir die Rede geht". Es ist von Jason die Rede, aber wer ist Jason, dieser Held unter Helden, „Im Regen aus Vogelkot im Kalkfell... Ich Auswurf eines Mannes Ich Auswurf/Einer Frau Gemeinplatz auf Gemeinplatz Ich Traumhölle". Sie sind Krieger, die Argonauten, und sie gehen auf Raubzug. Sie sind Abgesandte einer imperialen Großmacht und als sie über das archaische Kolchis herfallen, ist dessen Vernichtung unausweichlich, spätestens dann, als Medea die ihren an die Griechen verrät.

2009: „Close to Paradise // Tanztheaterstück für zwei Tänzer und eine Erzählerin“


„Close to Paradise“ erzählt von der Entwicklung einer Liebesbeziehung und kontratsiert die verbale und die nicht-verbale Kommunikation eines Paares.

2008: „Himmel und Hölle “


Habgier treibt den Turbokapitalismus an, die hochmütigen Zyniker regieren die Welt und der Zorn heizt allmorgendlich die Isolierzellen, mit denen wir zur Arbeit rollen. Was einstmals eine Todsünde war, gilt heute als Ausdruck von Selbstverwirklichung und modernem Lebenstil.

2007: „Ein Kuss erzeugt ein unbeschreibliches Geräusch“


„Die neue Inszenierung von Commedia Futura ist sicherlich ein Wagnis. Den Kopf ausschalten, den Gefühlen freien Lauf lassen und das sich immer wieder einlassen in das szenische Spiel, ist eine Herausforderung. Diese Herausforderung hat das Publikum gern angenommen. Am Ende gibt es viel Applaus. Unbedingt ansehen!" (Gelbe Seiten)

2007: „up to 70 cm“


"was die zwei Tänzerinnen und zwei Tänzer ... zeigten, war ... absolut überzeugend" (Weserkurier)

2006: „Stillleben in einem Graben // Ein Stück von Fausto Paravidino“


„Stephan Fiedler spielt ulkig den zappeligen Dealer in der Zwickmühle, Kristina Scheyhing die Mutter der Toten, die wie innerlich gefroren von Polizeiverhör und kaputtem Familienleben erzählt. ... Und Christian-Joachim Goehrmann will als Inspektor die Brutalität der Welt bannen“ - eine „Inszenierung, die ... ganz von Sprache und Darstellung lebt.

2005: „Auf der Suche nach dem heiligen Leib - Pasolini“


„Auf der Suche nachdem heiligen Leib bietet pünktlich zum 30. Todestag Pasolinis eine umfassende Einführung in Leben und Werk des Intellektuellen. Der Experimentierfreude des Ensembles von Commedia Futura ist es zu verdanken, dass auch für Kenner einige neue Perspektiven auf den Mythos Pasolini enthüllt werden.“ (H1, TV LOKAL)

2005: „Die Rückkehr des Blade Runner“


Das Off-Theater in Hannovers Südstadt hat die Geschichte des Androiden-Jägers Rick Deckard und seiner Geliebten, der Replikanten Rachael Tyrell, weiter erzählt.
„Das hat zwar mit dem Original-‚Blade Runner’ wenig zu tun, rundet sich aber dank des gut aufgelegten Ensembles zu einem kurzweiligen Theaterabend“, meinte der Rezensent der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Commedia Futura habe ein ‚menschlich-allzu-menschliches Multimedia-Spektakel aus dem Geiste moderner technoider Phantasien’ avisiert – und nicht zu viel versprochen.

2005: „Pasolini Performance - 30 Jahre Schweigen“


Am 2. November 2005 ist es genau dreißig Jahre her, dass der italienische Regisseur und Schriftsteller Pier Paolo Pasolini auf gewaltsame Art ums Leben gekommen ist. Die Wellen, die der kurz zuvor wieder aufgenommene Mordprozess schlug, sind nur ein oberflächliches Indiz für die Brisanz von Pasolinis inhaltlichen, politischen und ästhetischen Positionen.

2004: „Am Gletscher“


...der Zuschauer bestaunt das Geschehen, das im Laufe des Abends immer diffuser wird. Gleichwohl ist und bleibt das Spiel sogar für die, die keine Laxness-Kenner sind, zwei Stunden lang durchaus faszinierend. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

2003: „Arizona Dream“


Das Leben ist ein Traum, und Erfüllung gibt es nur im Tod. Oder geht es in Emir Kusturicas “Arizona Dream“ doch eher um Liebe? In einem Traum zweier Frauen gefangen zu sein, ist der irrsinnigste Sturm, in den man geraten kann. Die Schlacht ist niemals ein Kampf zwischen Gut und Böse, sondern zwischen schwächer und stärker.

2003: „My funny valentine – Chet Baker / Song“


Aber das Stück ist nicht nur eine interessante und recht musikalische Geschichtsdoppelstunde, sondern es beleuchtet auf ... anrührende Weise eine zweifelhafte Künstlerexistenz ... sehenswert sind die knappen zwei Stunden in der Commedia Futura allemal. Nicht zuletzt wegen der durchweg guten Ensembleleistung und der vielen traurig schönen Bilder. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

2002: „Fight Club“


Mit viel Witz, aktuellen Bezügen ... erfahren die Zuschauer in der Eisfabrik diese unglaubliche Story. Eine schauspielerische Glanzleistung liefern Eckhard Müller (Jack) und Enrique Keil (Tyler Durden). (Stadtmagazin.de) “Fight Club“ ist aufregendes Theater ... elementares, schwitzend-sinnliches Sprech- und Körpertheater (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

2002: „Wanted - Pat Garrett jagt Billy The Kid“


Auch diesmal gelingt es der Gruppe auf beeindruckende Weise, Theater mit Film zu verknüpfen und Kinobilder in das Spiel zu integrieren. (HAZ) Sie waren unsere Helden, ehe die Fantasy-Monster unsere Phantasie zu bevölkern begannen …

2001: „Nighthawks“


...so sind halt die Träume. Und manche sind an diesem Abend … richtig schön. Besonders wenn die Gruppe … mit Videobildern … ihr Spielchen treibt... (HAZ)

2001: „Lovers & Killers“


... ein unentwirrbares Spiel mit Realitäten, Fiktion und Intertextualität. Wer will, kann sich viel dabei denken. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

2000: „finale grande“


Das Endspiel hat die Commedia Futura eindeutig gewonnen ... Erstaunlich war vor allem wie bildreich hier mit den Themen Alter, Krankheit und Tod gespielt wird ... alles war und wirkte stimmig und wurde von den Darstellern so glänzend umgesetzt, dass trotz des schweren Themas nie Schwermut aufkam ... Kurzum: hingehen, hinsehen und staunen! (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

2000: „Leben Live!“


... dank originellen Regieeinfällen von W. A. Piontek verläuft der Theaterabend amüsant. (HAZ)

Jeder könne ein Star werden, verkündete Andy Warhol, und sei es für 15 Minuten. Und was wünschen wir uns mehr, als Teil zu haben an Ruhm und Glanz der schönen Glitzerwelt - und sei es nur als Sternchen. Big Brother is casting you.

2000: „Ali - The Greatest“


”Meisterhaft” lautete kurz und bündig das Urteil der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung über “Ali - The Greatest“. Die Summe aus Showtalent, Intelligenz und Schlagfertigkeit hat einen Namen … Muhammed Ali (“alias Cassius Clay“, wie deutsche Sportkommentatoren gerne sagten).

1999: „Sta(d)t der Liebe“


witzig, originell und rundum perfekt inszeniert. (HAZ) Lieben Sie jemanden? Und woraus schließen Sie das? Warten Sie noch auf die große Liebe oder haben Sie sie schon durchlebt, mit all ihren Höhen und Tiefen? Und wie oft? Einmal, dreimal?

1999: „Max. Leben als Mann“


... hat man sich 80 Minuten lang gut und witzig unterhalten gefühlt. (HAZ) „Mein Leben als Mann? Ich möchte wissen, was ich, schreibend unter Kunstzwang, erfahre über mein Leben als Mann.“, schreibt Max Frisch in seinem autobiographischen Roman “Montauk“.    

1998: „Haus der Kindheit“


Die Suche nach der Kindheit wird nie zu einer infantil-peinlichen Regression. Dafür ist die international besetzte, doch sehr homogene Truppe, zu bewußt bei der Sache. Die Darsteller geben viel von sich preis, ohne sich preiszugeben. (HAZ) Das Darstellersextett überzeugt durch die Bank ... Ein Abend der Wärme und des befreienden Lachens. Vielleicht das Beste, was die Commedia gemacht hat. (Neue Presse)

1998: „Lost in Twin Peaks“


…ansprechendes experimentelles Medientheater auf herausragendem Niveau. (Theater der Zeit)

Regisseur Wolfgang A. Piontek hat ... geschickt Mittel und Stilelemente des Theaters, des Films, der Musik und der Videokunst ... miteinander verwoben. (HAZ)   Gefördert von der Stadt Hannover, dem Land Niedersachsen, der Niedersächsischen Lottostiftung und Hanns-Lilje-Stiftung.

1997: „Penelope – Unbekannt verzogen“


Wandlungsfähigkeit bleibt das Merkmal dieses beeindruckenden ... Solos. (HAZ) Was macht Penelope? Penelope wartet, auf Odysseus, den edlen Dulder und Helden, der derweil vielleicht bei Kalypso liegt oder …

1996: „Tarkowskij – Erkundungen in der Zone“


Ein Muß für alle, die ein allzu starres Bild vom russischen Kultregisseur haben. Nein – für alle, die noch gar kein Bild von ihm haben. Oder für solche, die nicht glauben, daß man Theater über Kino machen kann. Oder Kino im Theater. Und das so nebenbei etwas sehr seltenes zustande bringt: Es bewegt. (Norddeutscher Rundfunk)

1996: „Der Panther“


Der Zuschauer wird Zeuge einer hochkonzentrierten Studie ... Weber ... taucht mit seinem Stück tief hinab in die Schmerzzonen der menschlichen Seele (HAZ)

1996: „Daheim bei Alba // Casa de Bernarda Alba – nach Lorca“


Die sehr freie Adaption von Fernando Garcia Lorcas “Bernarda Albas Haus“ ... wurde zu einer sehr runden Sache mit vielen Nuancen von Humor und Tragik. (Neue Presse)

1995: „Waz Wirret Dir Parzival“


Die Inszenierung versteht es glänzend, unsere inzwischen, nach fünfzig Jahren Frieden, wieder eingerissenen martialischen Verhaltensweisen als solche zu kennzeichnen und zu entlarven. Und beweist dennoch Humor... (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Tolle Bilder, eindringliche Körperarbeit, faszinierender Medienzauber. (Neue Presse)

1995: „Bitte nicht füttern“


… witziges Spiel mit der Psyche von Mann und Frau. (Nordwestzeitung Oldenburg)

... schwungvoll, gut komponiert und oft sehr witzig. (Neue Presse)

Ständig erfahren die einzelnen Szenen eine Steigerung ... die den Zuschauer kopfüber in eine Mischung aus Schrecken und Spaß stürzt. (Hannover Allgemeine Zeitung)

Ein sehr offenes, eigenwilliges Stück welches sich zuweilen bis zur Groteske steigert. (Deister-Leine-Zeitung)

1995: „Twa queens on Wan green island“


”Twa Queens…” ist ein Juwel aus der aussterbenden Gattung ”engagiertes off-Theater“. (Norddeutscher Rundfunk)

Mitfühlen, mitleben, mitleiden – diese Inszenierung zielt ganz auf die Sinne des Zuschauers, scheint in genau jenem intuitiven Reflex entstanden zu sein, der erst echtes theatralisches Erleben möglich macht. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1994: „Andy Warhol“


Die Videoprojektionen, die Einspielungen auf den Monitoren, die Stimme aus dem tragbaren Kassettenrecorder, die Musikeinlagen und die Monologe von Beck-Nielsen greifen so präzise ineinander, wechseln geschmeidig die Ebene, daß das Duden-Vokabular nicht hinreicht. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1994: „Der Vater, der Sohn und der Kreuzweg “


... gelungenes Wechselspiel zwischen ganz realen und voll elektronischen Bildern ... Eine aberwitzige Idee, die in allen Variationen durchgespielt wurde. (HAZ)

1994: „K. // Theater Mahagoni / Commedia Futura“


K. ewiger Protagonist des Scheiterns, erlebt in dieser, mit Gegensätzen spielenden Doppelinszenierung, eine radikale Modernisierung ... (Stuttgarter Nachrichten) Den visionären Blick hat er nur bei Blitzlicht (Kafka über Kafka).

1993: „Die Verwandlung“


In gemeinsamer Regie gelangen Zwaantje de Vries und Wolfgang A. Piontek bestechend schöne, surrealistisch geprägte Bilder. Die grotesken Stilelemente des Butoh, den Sumako Koseki choreographierte, vermitteln etwas von Kafkas alptraumhaft phantastischer Welt ... (PRINZ)

1993: „Gilgamesch – Der Könich der nicht sterben wollte“


Intensive Körperbilder, Tänze und Bewegungsfolgen von expressiver Dynamik, eine unspektakuläre, gerade in ihrer Schlichtheit überzeugende Gebärdensprache verdichten diese Adaption der über 3000 Jahre alten Mythologie zu einem sinnlichen Erlebnis. (HAZ)

1992: „Zwischen Irrsinn und Verstand“


»Zwischen Irrsinn und Verstand« heißt dasvon Wolfgang A. Piontek großartig inszenierte »multimediale Szenario«, das eigentlich ein Solo und doch Teamarbeit ist. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1991: „Medea - Die Suche nach dem goldenen Vlies“


Eine der herausragendsten und aufregendsten hannoverschen Theaterproduktionen der letzten Jahre. (Schädelspalter)

1990: „Fama“


Eine Tanzstudie zum futuristischen Historienstoff, exzellent ekstatisch und rhythmisch – Erlebnistheater ... in seiner Vielfalt könnte das Stück wegweisend sein. Auf Hannovers Bühnen war Derartiges bis dato nicht zu sehen. (HAZ)

1989: „Verwaiserprojekt“


... eindrucksvolle Montage, ein Versuch, ein Wegweiser ... (Flex)

1988: „Kulterer“


Der Kulterer ... ist eine choreographisch und theatralisch ausgefeilte Performance, deren Komposition aus malerischem Empfinden entwickelt wurde. (Tanz aktuell)

1986: „Das Traumkissen“


No-Theater-Elemente, klassisches Sprechtheater und experimentelle Performance gingen eine spannungsreiche Verbindung ein. (Neue Presse)

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