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Gerd Jacob war bei Commedia-Futura in 12 Produktionen auf der Bühne zu sehen. Zuletzt im Jahr 1999 in „Max. Leben als Mann“.


1999: „Max. Leben als Mann“


... hat man sich 80 Minuten lang gut und witzig unterhalten gefühlt. (HAZ) „Mein Leben als Mann? Ich möchte wissen, was ich, schreibend unter Kunstzwang, erfahre über mein Leben als Mann.“, schreibt Max Frisch in seinem autobiographischen Roman “Montauk“.

1998: „Haus der Kindheit“


Die Suche nach der Kindheit wird nie zu einer infantil-peinlichen Regression. Dafür ist die international besetzte, doch sehr homogene Truppe, zu bewußt bei der Sache. Die Darsteller geben viel von sich preis, ohne sich preiszugeben. (HAZ) Das Darstellersextett überzeugt durch die Bank ... Ein Abend der Wärme und des befreienden Lachens. Vielleicht das Beste, was die Commedia gemacht hat. (Neue Presse)

1996: „Tarkowskij – Erkundungen in der Zone“


Ein Muß für alle, die ein allzu starres Bild vom russischen Kultregisseur haben. Nein – für alle, die noch gar kein Bild von ihm haben. Oder für solche, die nicht glauben, daß man Theater über Kino machen kann. Oder Kino im Theater. Und das so nebenbei etwas sehr seltenes zustande bringt: Es bewegt. (Norddeutscher Rundfunk)

1995: „Waz Wirret Dir Parzival“


Die Inszenierung versteht es glänzend, unsere inzwischen, nach fünfzig Jahren Frieden, wieder eingerissenen martialischen Verhaltensweisen als solche zu kennzeichnen und zu entlarven. Und beweist dennoch Humor... (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

Tolle Bilder, eindringliche Körperarbeit, faszinierender Medienzauber. (Neue Presse)

1995: „Twa queens on Wan green island“


”Twa Queens…” ist ein Juwel aus der aussterbenden Gattung ”engagiertes off-Theater“. (Norddeutscher Rundfunk)

Mitfühlen, mitleben, mitleiden – diese Inszenierung zielt ganz auf die Sinne des Zuschauers, scheint in genau jenem intuitiven Reflex entstanden zu sein, der erst echtes theatralisches Erleben möglich macht. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1995: „Bitte nicht füttern“


… witziges Spiel mit der Psyche von Mann und Frau. (Nordwestzeitung Oldenburg)

... schwungvoll, gut komponiert und oft sehr witzig. (Neue Presse)

Ständig erfahren die einzelnen Szenen eine Steigerung ... die den Zuschauer kopfüber in eine Mischung aus Schrecken und Spaß stürzt. (Hannover Allgemeine Zeitung)

Ein sehr offenes, eigenwilliges Stück welches sich zuweilen bis zur Groteske steigert. (Deister-Leine-Zeitung)

1994: „Andy Warhol“


Die Videoprojektionen, die Einspielungen auf den Monitoren, die Stimme aus dem tragbaren Kassettenrecorder, die Musikeinlagen und die Monologe von Beck-Nielsen greifen so präzise ineinander, wechseln geschmeidig die Ebene, daß das Duden-Vokabular nicht hinreicht. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1994: „Das Hohelied“


Kokett, leidenschaftlich, erzürnt und beschwörend, wild und freudig, frohlockend und erfahren ... wohlkomponierte und sinnfällige Bearbeitung einer in ihrer sprachlichen Schönheit wohl nicht zu überbietenden Liebeserklärung ... (HAZ)

1993: „Gilgamesch – Der Könich der nicht sterben wollte“


Intensive Körperbilder, Tänze und Bewegungsfolgen von expressiver Dynamik, eine unspektakuläre, gerade in ihrer Schlichtheit überzeugende Gebärdensprache verdichten diese Adaption der über 3000 Jahre alten Mythologie zu einem sinnlichen Erlebnis. (HAZ)

1993: „Die Verwandlung“


In gemeinsamer Regie gelangen Zwaantje de Vries und Wolfgang A. Piontek bestechend schöne, surrealistisch geprägte Bilder. Die grotesken Stilelemente des Butoh, den Sumako Koseki choreographierte, vermitteln etwas von Kafkas alptraumhaft phantastischer Welt ... (PRINZ)

1992: „Zwischen Irrsinn und Verstand“


»Zwischen Irrsinn und Verstand« heißt dasvon Wolfgang A. Piontek großartig inszenierte »multimediale Szenario«, das eigentlich ein Solo und doch Teamarbeit ist. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1991: „Medea - Die Suche nach dem goldenen Vlies“


Eine der herausragendsten und aufregendsten hannoverschen Theaterproduktionen der letzten Jahre. (Schädelspalter)

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