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Heike Schröder war bei Commedia-Futura in 5 Produktionen auf der Bühne zu sehen. Zuletzt im Jahr 1995 in „Twa queens on Wan green island“.


1995: „Twa queens on Wan green island“


”Twa Queens…” ist ein Juwel aus der aussterbenden Gattung ”engagiertes off-Theater“. (Norddeutscher Rundfunk)

Mitfühlen, mitleben, mitleiden – diese Inszenierung zielt ganz auf die Sinne des Zuschauers, scheint in genau jenem intuitiven Reflex entstanden zu sein, der erst echtes theatralisches Erleben möglich macht. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1994: „Andy Warhol“


Die Videoprojektionen, die Einspielungen auf den Monitoren, die Stimme aus dem tragbaren Kassettenrecorder, die Musikeinlagen und die Monologe von Beck-Nielsen greifen so präzise ineinander, wechseln geschmeidig die Ebene, daß das Duden-Vokabular nicht hinreicht. (Hannoversche Allgemeine Zeitung)

1994: „K. // Theater Mahagoni / Commedia Futura“


K. ewiger Protagonist des Scheiterns, erlebt in dieser, mit Gegensätzen spielenden Doppelinszenierung, eine radikale Modernisierung ... (Stuttgarter Nachrichten) Den visionären Blick hat er nur bei Blitzlicht (Kafka über Kafka).

1994: „Das Hohelied“


Kokett, leidenschaftlich, erzürnt und beschwörend, wild und freudig, frohlockend und erfahren ... wohlkomponierte und sinnfällige Bearbeitung einer in ihrer sprachlichen Schönheit wohl nicht zu überbietenden Liebeserklärung ... (HAZ)

1993: „Die Verwandlung“


In gemeinsamer Regie gelangen Zwaantje de Vries und Wolfgang A. Piontek bestechend schöne, surrealistisch geprägte Bilder. Die grotesken Stilelemente des Butoh, den Sumako Koseki choreographierte, vermitteln etwas von Kafkas alptraumhaft phantastischer Welt ... (PRINZ)

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