Niemand heißt Niemand! Doch gibt es Personen ohne Publikum. Sie sind unter und zwischen uns, bewegen sich an vertrauten Orten und sind stille Beobachter in jeder Öffentlichkeit. Wir glauben sie zu kennen, vielleicht nicht mit Namen. Wir kennen sie von der Straße, von Hauseingängen, wir kennen ein wenig ihren Rhythmus, aber nicht ihre Geschichten!

Für ihr neuestes Projekt ist die 2013 mit dem Kurt-Joost-Preis ausgezeichnete Choreographin ganz eigene Wege gegangen, hat Menschen in ihrer Umgebung beobachtet und auch ihre Tänzer auf die Straße und in Einrichtungen für Obdachlose geschickt. Aus dem Material hat Skizzen von Lebensläufen geformt und formiert in Solos, Duaos und Gruppenszenen einen „Tanzkampf" ums Überleben derer, die im Schatten stehen.

Eine Produktion von Maura Morales in Koproduktion mit zakk- Zentrum für Aktion, Kultur und Kommunikation und Fifty Fifty

Gefördert durch: Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Kunststiftung NRW und dem Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf

Das Gastspielprogramm von COMMEDIA FUTURA/Theater in der Eisfabrik wird gefördert vom Kulturbüro der Landeshauptstadt Hannover


insgesamt 2 Aufführungen zwischen dem 30. Mai 2014 und 31. Mai 2014


Choreographie/Regie : Maura Morales
Tanz: Matthias Kass, Matthew Branham, Anthony Kirk, Maura Morales
Assistenz: Amelie Jalowy, Geraldine Rosteius
Livemusik/Komposition: Michio
Lichtdesign: Niko Moddenborg/Janes Beck
Bühnenbild: Anne-Katrin Puchner
Kostüm: Tina Miyake


Video

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