LETTERS FROM HOME
Tanzperformance – Jugendtanzaustausch Hannover/Bristol
Was bedeutet Heimat? Wo fühlen wir uns zugehörig? Und wie lassen sich Erinnerungen, Begegnungen und Identität in Bewegung übersetzen? Mit LETTERS FROM HOME begegnen sich 18 junge Tänzerinnen aus den Partnerstädten Hannover und Bristol zu einem internationalen Tanzaustausch.
Über zwei intensive Arbeitsphasen entwickeln sie gemeinsam eine Performance, die persönliche Geschichten, unterschiedliche Lebensrealitäten und gemeinsame Erfahrungen miteinander verbindet.
Ausgangspunkt des künstlerischen Prozesses sind Fragen nach Heimat, Identität und Gemeinschaft. Storytelling-Workshops mit Menschen verschiedener Generationen liefern Impulse. Im Zentrum steht dabei nicht nur die Frage „Wo gehöre ich hin?“, sondern auch die Offenheit, Antworten gemeinsam entstehen zu lassen und sich aufeinander einzulassen.
Die Jugendlichen schaffen einen gemeinsamen Raum, in dem Vertrauen wächst, Freundschaften entstehen und Ausdrucksformen verschmelzen. In der zweiten Phase wird der Prozess durch Live-Musik unterstützt.
LETTERS FROM HOME erzählt von Erinnerungen und Zukunft, von der Suche nach dem eigenen Platz in der Welt und davon, dass Heimat oft dort entsteht, wo Menschen einander begegnen.
Ein Projekt des Freizeitheims Linden in Kooperation mit RISE Youth Dance/Bristol, unterstützt vom Kulturbüro sowie dem Bereich Kinder- und Jugendarbeit der Landeshauptstadt Hannover. Gefördert vom Fonds Soziokultur e.V. im Programm Cultural Bridge.
Projektleitung: Helen Wilson (RISE Youth Dance), Julia Speckmann (Freizeitheim Linden)
Künstlerische Leitung: Bettina Paletta, Helen Wilson, Luke Anstyz
Young Leader: Hannah Nelmes, Milena Rudi
Musik: Emre Kesim
Licht: Jörg Finder
Tänzerinnen: Anouk Palmer-Moenks, Geovanna Romagnoli, Ianthe Rushton, Isabelle Drew Darocca, Jonna Rehage, Laura Gutberlet, Lia Fee Bartsch, Linnja Koch, Maggie Jones, Meabh Maguire, Melody-Cennet Eike, Mila Wittenberg, Morag Carver Brown, Pippa Bull, Tchii-Anna Edwards, Sophie Ashwell, Yuna Piontek

