Duo GLÄNZ - „Sound of(f)… Movement, Interlude“
ANNA & MAÉ - 7AM
LILIT HAKOBYAN - LUCK

Duo GLÄNZ - „Sound of(f)… Movement, Interlude“
Tauchen Sie ein in die faszinierende Welt von „Sound of(f)… Movement, Interlude“, wo Bewegung und Klang zu einer einzigartigen Erzählung werden! Dagmar Ottmann und Christian Herrmann spielen mit den Kräften der Nähe und Distanz, kreieren ein intensives Wechselspiel von Annäherung und Rückzug. In einem fesselnden Duett aus Tanz und Bodypercussion entstehen lebendige Rhythmen, die den Raum mit Energie füllen.
Mit einfachen Gesten des Alltags, wie dem Gehen, öffnen sie eine Welt, in der kleine Bewegungen große Verbindungen schaffen. Das Gehen wird zur kraftvollen Metapher für jede persönliche Reise, für das Suchen nach Gemeinschaft und Zugehörigkeit. Dieses poetische Interlude entführt uns in die Zwischenräume: in die Momente des Innehaltens, des Ausprobierens und des Neubeginns. Wie entsteht Nähe, ohne sich selbst zu verlieren? Wie wächst Verbindung im Fluss der Veränderung?
Erleben Sie ein Stück, das den Puls des Lebens spürbar macht, mal zart, mal kraftvoll. Ein Tanz, der bewegt, berührt und die Grenzen von Ich und Wir auf aufregende Weise auslotet.

ANNA & MAÉ - 7AM 
7AM hinterfragt den Platz des Körpers in einer Gesellschaft, die die Individualität zunehmend verwischt. Was bleibt von uns, wenn alles uns zur Anpassung drängt? Mit Kapuzen verhüllt, verschwinden dieGesichter der Performer*innen - doch ihre Körper sprechen klar und deutlich.
Die Kapuze wird zum Filter: Sie schützt und begrenzt zugleich, macht unsichtbar, während sie neue Formen der Präsenz enthüllt. Durch diese Anonymität entsteht ein Raum der Freiheit, in dem der Körper sich von Normen befreien kann.
In kraftvollen, präzisen Bewegungen geht das Stück der Spannung zwischen Kontrolle und Überfluss, Anonymität und dem Drang zu existieren nach. Der Körper wird bis zum Exzess getrieben, das Absurde wird sichtbar: Tanz als Akt des Widerstands, als Bekenntnis zum lebendigen, empfindsamen und wilden Körper.
Erleben Sie, wie der Körper sich gegen die Normen auflehnt und die Freiheit in der Bewegung entdeckt.

LILIT HAKOBYAN - LUCK
„Manchmal zerbrechen Dinge, und manchmal werden sie repariert. Und meistens erkennt man, dass das Leben sich auf seine eigene Weise neu ordnet, um den Verlust auszugleichen - manchmal auf wunderbare Weise.“ - Das ist das Herzstück von LUCK, einem Stück, das Lilit Hakobyan im Juni 2024 eigens für das Staatsballett Hannover kreiert hat.
In LUCK geht es um die Vielschichtigkeit von Freundschaften - eine Thematik, die der Choreografin besonders nahegeht. „Freundschaften sind für mich viel komplexer als romantische Beziehungen. Während ich dieses Stück choreografiert habe, erlebte ich eine schwere Zeit mit meinen Freunden. Es ist aus tiefstem Herzen entstanden“, erzählt sie. Das Stück ist eine Reflexion darüber, wie Freundschaften gepflegt werden, und darüber, wie wichtig es ist, dem Universum zu vertrauen: Dass die richtigen Menschen zu einem zurückfinden, auch wenn die Verbindung zuvor zerbrochen war. Mit intensiven, kraftvollen Bewegungen bringt Hakobyan den Prozess von Heilung und Versöhnung zum Leben.
Erleben Sie ein Stück, das die zerbrechlichen, aber auch starken Bande zwischen Menschen thematisiert - mit all ihren Herausforderungen und der Hoffnung auf einen Neuanfang.


Choreografie & Tanz: Duo GLÄNZ – Dagmar Ottmann & Christian Herrmann

Choreografie & Tanz: Anna Beghelli & Maé Nayrolles Musik: Gazelle Twin & NYX: Better in
my day · Daniela Pes: Ora · Gazelle Twin: Unflesh · Julien Villa: Nappe silence

Foto: Lilit Hakobyan
Choreografie & Koncept : Lilit Hakobyan
Tanz: Conal Francis-Martin, Clementine Herveux, Gonçalo da Silva
Musik: BFRND, sound design by Samuel van der Veer
Kostüme: Lilit Hakobyan

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